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Griechen leeren Konten: EZB plant Krisen-Telefonkonferenz

Angesichts der Lage der griechischen Banken will die EZB in Kürze über eine Ausweitung des überlebenswichtigen finanziellen Spielraums beraten. Denn offenbar räumen viele Griechen aus Angst vor Staatspleite und "Grexit" ihre Konten. » ganzen Artikel lesen

Unternehmen: US-Großauftrag für Hochtief-Tochter

Die Hochtief-Tochter Flatiron hat einen milliardenschweren Auftrag in den USA ergattert. » ganzen Artikel lesen

Gehaltsreport Autobranche: Das Geld fährt auf der Straße

Die deutsche Autoindustrie hat die Krise der vergangenen Jahre überraschend gut überstanden. Wer geschickt den Job wechselt, kann fünfstellige Gehaltssprünge machen. » ganzen Artikel lesen

Konjunktur: Deutsche Erzeugerpreise stagnieren

Die Preise auf der Produzentenebene in Deutschland haben sich im Mai unter dem Strich ziemlich schwach entwickelt. » ganzen Artikel lesen

Wirtschaftsforum in St. Petersburg: Tsipras: Lösung innerhalb des Euro kommt

Die Athener Regierung verspricht sich viel von dem EU-Sondergipfel am Montag. Regierungschef Tsipras geht davon aus, dass es zu einer Lösung der Krise kommen werde. Derweil reist Tsipras nach Russland und erweckt den Eindruck von "Business as usual". » ganzen Artikel lesen

Konjunktur: Japans Geldpolitik bleibt expansiv

Die japanische Notenbank hält an ihrer expansiven Geldpolitik fest und will zur Ankurbelung der Wirtschaft weiterhin Billionen Yen in den Geldkreislauf pumpen. » ganzen Artikel lesen

EU gehen viele Milliarden verloren: Was die Russland-Krise wirklich kostet

Deutschland leidet unter den Russland-Sanktionen so stark wie kein anderes Land der EU. Der Verlust an Wertschöpfung könnte rund 27 Milliarden Euro betragen, zudem stehen bis 500.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Dennoch sollen die Sanktionen verlängert werden. » ganzen Artikel lesen

Konjunktur: Russlands Automarkt bricht dramatisch ein

Der russische Automarkt entwickelt sich der Regierung in Moskau zufolge noch schlechter als erwartet. » ganzen Artikel lesen

Gerüchte über Bankenschließungen: Athen sieht Destabilisierungsabsicht

Während viele Griechen das Geld von ihren Konten abheben, versichert die Regierung: Das Bankensystem sei stark. Anderslautende Berichte hätten den Zweck, Athen in den Verhandlungen mit den Gläubigern unter Druck zu setzen. » ganzen Artikel lesen